Regelmäßiges Treffen der Bürgerinitative

Der nächste Stammtisch der Bürgerinitiative „Krematorium in Lindenberg – nein danke!“ entfällt wegen gleichzeitig statt findender öffentlicher Gemeinderatssitzung in Lindenberg.

Siehe auch Amtliche Bekanntmachung VG Lambrecht, bzw. Ratsinformationssystem VG Lambrecht

NEUER Termin:

Dienstag, den 10. Juni 2013  um 19:30 Uhr

in der Bürgerstube, Lambrecht, Blainviller Straße 1.

Das Treffen findet nach Ankündigung statt.

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Reihener Krematoriumsgegner laden ein.

Der Bau des Krematoriums in Reihen ist erledigt. Zu diesem Anlass lädt die Bürgerinitiative BMI – Bürger mit Ideen, Sinsheim-Reihen, „Freunde aus Nah und Fern“ ein.

Wir beglückwünschen die Intitiative auf diesem Wege zu ihrem Erfolg!

Download Einladung BMI (PDF)

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Tankstelle auf Industriebrache geplant

Rheinpfalz Nr. 71, 25.03.2014; Lindenberg: Die New Work GmbH der Brüder Afrim und Avdy Bytyci mit Sitz in Enkenbach-Alsenborn hat als Besitzer des brachliegenden Geländes bei Lindenberg einen Vertrag mit der Deutschen Tamoil GmbH unterzeichnet. [...] Noch im Besitz des Oberpfälzer Investors Karl Stiegler ist das Gebäude im hinteren Geländeteil, in dem dieser einmal ein Krematorium geplant hatte. Stiegler sei bereit, dieses Gelände zu verkaufen, sagt Heckmann [Geschäftsführer von New Work GmbH] aber seine Forderungen seien der New Work „zu hoch“. Das Wasserkraftwerk am Triebwerkskanal habe Stiegler bereits an einen Unternehmer aus Bayern verkauft.

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Industriebrache auch Thema bei Architektur Projekt

Studierende der rheinland-pfälzischen Architekturfakultäten zeigen ihre Arbeiten zum Thema regionale Baukultur. Rückbau, Verdichtung und sanfter Tourismus sind die Konzepte, mit denen die Teilnehmer dem Klischee von “Wein und Wald”, das dem Bundesland Rheinland Pfalz anhängt, begegnen wollen.

Ein Großer Entwurf macht dabei auch die Industiebrache Knoeckel & Schmidt zum Thema: „Eine leerstehende Papierfabrik, einst prägend für den Ort, wird wieder zum architektonischen Mittelpunkt. [...] 55.000 Quadratmeter mit einer weitgehend erhaltenswerten Bausubstanz wollen dabei umgenutzt werden.“

Projekt Rheinland-Pfalz – Architektonische Potentiale
Ausstellung in der Architekturgalerie der TU Kaiserslautern
vom 4. Juli – 11. August, Rostenstraße 2, Kaiserslautern.

Öffnungszeiten:
Donnerstag und Freitag von 15:00 – 18:00 Uhr, Samstag von 11.00 – 14.00 Uhr

Die Bürgerinitiative bemüht sich, die Ausstellung auch nach Lindenberg zu holen.

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3 Jahre Kampf gegen den Betrieb eines Krematoriums in Lindenberg und kein Ende in Sicht… Bearbeitung der Bedenken seit 13 Monaten… Neue Fundstücke aus dem Pressearchiv…

Eingehende Recherche der BI hat ergeben, dass einer der beiden Geschäftsführer der Lux-Vitae GmbH Dachselried, Herr Alois Köppl, bereits zwei Mal – 2004 und 2005 – in seiner Heimat Bayern mit seinem Antrag zum Betrieb eines Krematoriums gescheitert ist:

http://www.freie-waehler-vilseck.de/pressearchiv/regional/an_19_05_04.php
http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/706538-128-P5,1,0.html
http://www.oberpfalznetz.de/onetz/707625-128-P5,1,0.html

Die BI fragt sich, wieso im Stadtrat Vilseck und im Gemeinderat Lindenberg konträre Abwägungen in der gleichen Angelegenheit getroffen worden sind? Ist das Gemeinwohl in Bayern mehr wert als in Rheinland-Pfalz? Oder braucht der Lindenberger Gemeinderat statt eines Bürgerentscheides ein Normenkontrollverfahren, um ähnlich wie der Nabburger Stadtrat zur Aufhebung des Beschlusses gezwungen zu werden?

Die BI sieht sich durch die Entscheidungen in Vielseck und Nabburg in ihrer Meinung bestätigt, dass sowohl die Lindenberger Gemeinderäte als auch Ortsbürgermeister Koch „ihrer Pflicht, das Mandat nach Gesetz und zum Gemeinwohl auszuüben und ihrer Pflicht zur Kompetenz und Sorgfalt und zur Information der Bürger und der Öffentlichkeit“ (Schreiben an den Gemeinderat vom 18. Juni 2012 – siehe auch Artikel „Appell an die Gemeinderäte“) nicht im ausreichenden Maße nachgekommen sind und demzufolge gravierende Abwägungsfehler vorliegen.

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Appell an die Gemeinderäte Lindenberg

Mit neuen Erkenntnissen zum Krematorium-Betreiber Lux-Vitae GmbH (siehe auch Artikel „3 Jahre Kampf gegen den Betrieb eines Krematoriums …“) wendet sich die Bürgerinitiative am 18. Juni schriftlich an den Gemeinderat. Dokument hier downloaden: Schreiben der Bürgerinitiative an den Gemeinderat Lindenberg im Juni 2012 (PDF)

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Planungsbüro um Nachbessern gebeten

Rheinpfalz Nr. 138, 16.06.2012; Lindenberg: Stellungnahme zu Krematorium in Arbeit. Ein Jahr ist es her, dass der Bebauungsplan „Neue Maschine, Tielgebiet Süd“ der Gemeinde Lindenberg öffentlich ausgelegen war und Stellungnahmen abgegeben werden konnten. Der Plan, der den Bau eines Krematoriums ermöglichen soll, wurde bisher nicht erneut vom Gemeinderat behandelt. [...]

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Erster Spatenstich für den Bau eines neuen Krematoriums in Enkenbach-Alsenborn

Erster Spatenstich für den Bau eines neuen Krematoriums in Enkenbach-Alsenborn am 19.03.2012. Die Entfernung zum geplanten Krematorium in Lindenberg: 27 km.

Im Radius von ca. 30 km werden also zukünftig drei Krematorien bestehen:

  • Enkenbach-Alsenborn
  • Landau
  • Ludwigshafen

Der Bedarf an Einäscherungsanlagen ist damit eindeutig gedeckt – die Bürgerinitative sieht ihre Bedenken hinsichtlich „Leichentourismus“ bestätigt.

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Aus der Sitzung des Gemeinderates

Talpost, Ausgabe 6/2012: Mitteilungen und Anfragen der Ratsmitglieder und Fragen von Einwohnern

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Krematoriumspläne: Einwände noch in Arbeit

Rheinpfalz, 05.02.2012

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