Registerbekanntmachung Lux Vitae GmbH

Registerbekanntmachung/Neueintragung; veröffentlicht in der Rheinpfalz, Ausgabe 17.01.2012

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Gläubiger müssten zustimmen

Rheinpfalz, 22.12.2011; Lindenberg: Papierfabrik-Gelände an kaiserslauterer Unternehmen verkauft. Der bisher dem Unternehmen Euroking gehörende Teil der ehemaligen Papierfabrik Knoeckel & Schmidt in Lindenberg ist an die in Kaiserslautern ansässige New Work GmbH verkauft. Allerdings müssen die Gläubiger der Firma Euroking noch zustimmen.

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Wird Knoeckel & Schmidt-Gelände zu einem Energie- und Gewerbepark?

Artikel Talpost vom 15.12.2011Talpost, 25.12.2011: Immobilie geht zum Jahresbeginn an neue Eigentümer über – Gespräche mit Behörden im Gange – Bürgerbeteiligung sichergestellt …

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Industriebrache Knoeckel-Schmidt verkauft

Presseartikel Talpost 2011 48Talpost, Ausgabe 48/2011: Die wohl wichtigste Mitteilung der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates Lindenberg machte Oberbürgermeister Reiner Koch unter dem Tagesordungspunkt “Mitteilungen und Anfragen” als er verkündete: “Die Industriebrache Knoeckel-Schmidt & Cie wurde am 16. November 2011 an einen neuen Eigentümer verkauft.” Mehr teilte er nicht mit, außer dass er am 5. Dezember ein erstes Gespräch mit dem neuen Eigentümer führen werde. Weiterlesen

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Krematorium als Hindernis

Rheinpfalz, 10.08.2011; Lindenberg: Bürgerinitiative fordert Aufhebung von Bebauungsplan
Der Gemeinderat Lindenberg sollte nach Ansicht der „Bürgerinitiative Krematorium in Lindenberg –nein danke“ den Bebauungsplan „Neue Maschine Teilgebiet Süd“ umgehend aufheben. Nur so könne Planungssicherheit geschaffen werden für eine Weiterentwicklung des Geländes der ehemaligen Papierfabrik Knoeckel, Schmidt.

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Investor interessiert an Industriebrache

Rheinpfalz, 05.08.2011; Lindenberg: Zwei neue Interessenten soll es für das Gelände der ehemaligen Papierfabrik Knoeckel & Schmidt an der B 39 unterhalb von Lindenberg geben. „Ernsthaftes Interesse“ habe sicher einer der beiden, sagt Ortsbürgermeister Reiner Koch (FWG). Nach Informationen der RHEINPFALZ handelt es sich um ein Unternehmen, das Forschung im Bereich Spitzentechnik betreibt.

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Neue Entwicklung bei Knoeckel, Schmidt & Cie?

Talpost, 14.07.2011: Unternehmen bietet zukunftsweisende Gesamtplanung der Industriebrache an. In den vergangenen Wochen fanden bereits erste sondierende Gespräche u.a. zwischen Interessenten, Behörden, dem Lindenberger Ortsbürgermeister, Euroking und auch der Bürgerinitiative „Krematorium in Lindenberg – nein danke!“ statt.

Ein Unternehmen, welches eine umweltorientierte, zukunftsweisende Gesamtplanung und eine erhebliche Anzahl von Arbeitsplätzen in Aussicht stellt, zeigt Interesse an der Fläche der einstigen Papierfabrik Knoeckel, Schmidt & Cie und werde von der Bürgerinitiative unterstützt, wie bereits am 30. Juni in der Talpost angekündigt wurde, betonte Wofgang Simon, Sprecher der Bürgerinitiative. Durch die Veröffentlichungen zum Thema „Krematorium“ waren Unternehmen auf die Indistriebrache in Lindenberg aufmerksam geworden. Weiterlesen

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Infostand der Bürgerinitiative

Mitglieder der Bürgerinitiative „Krematorium in Lindenberg – nein danke!“ am Infostand in Neustadt an der Weinstraße (Stadtteil Schöntal und Innenstadt) informieren über das geplante Krematorium, die Bedenken und Aktivitäten der BI, Verlauf und Stand des Planungsverfahrens, sowie Ziele und nächste Schritte. Ergebnis: 57 Unterschriften.

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Offener Brief an den Ortsbürgermeister Herrn Koch der Gemeinde Lindenberg

Talpost, Ausgabe 23/2011: Einmütigkeit im Gemeinderat über Dorferneuerungskonzept

Offener Brief an den Ortsbürgermeister Herrn Koch der Gemeinde Lindenberg

Sehr geehrter Herr Koch,

Auch wir, die Bürgerninitiative „Krematorium in Lindenberg – nein danke!“ finden die vielen Ideen im Zuge der Dorferneuerung interessant und begrüßenswert. Es wundert uns jedoch, dass man den ehemaligen Ratskeller, der sich nicht im Besitz der Gemeinde befindet, als „Leuchtturmprojekt“ plant, während man ein viel bedeutenderes Gelände, nämlich die Industriebrache der ehemaligen Papierfabrik Knoeckel-Schmidt & Cie. außen vor gelassen hat. Wenn, wie behauptet, bei der Planung der Dorferneuerung 2009 das Krematorium noch nicht im Gespräch gewesen war, wäre es damals eine einmalige Gelegenheit gewesen, dieses Gelände aufgrund seiner wirtschaftlichen Bedeutsamkeit mit einzubeziehen. Dies hat man versäumt!
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Blick auf die Industriebrache bei unterschiedlichen Witterungsverhältnissen

Blick vom Lambrechter Weg auf die Industriebrache und den geplanten Standort des Krematoriums bei unterschiedlichen Witterungsverhältnissen.


Siehe auch Seite Krematorium Lindenberg: Fakten

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